Bachblütentherapie

Dr. Edward Bach (1886 – 1936) war ein weitsichtiger Arzt mit einer eigenen Praxis.

Durch eigene Krankheit wurde ihm bewusst, dass Heilung nicht von aussen kommen kann, sondern dass der Körper und die Psyche dafür zuständig sind.

Er ging mit Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie darin überein, dass der Körper, nicht die Krankheit zu heilen sei. Weiterhin war es für ihn eine Selbstverständlichkeit, dass Krankheiten ein Symptom für eine krankmachende Lebensführung oder Lebenseinstellung war. Deshalb ist es für ihn ebenfalls eine Selbstverständlichkeit, dass man aus eigener Kraft – mittels Impulsen – gesunden muss. Keinesfalls kann dies von anderen abgenommen werden, es muss sich immer die Psyche / der Seelenzustand dementsprechend ändern, damit der Körper in der Lage ist gesund zu werden. Wichtig war für ihn eine bewusste, liebevolle Lebenseinstellung. Widerstand, Missgunst und Hass etc. waren für Bach klare Ursachen für Krankheiten. Heilung erfolgt über den Weg von Mitgefühl und Liebe – auch sich selber gegenüber!!

Die von ihm bestimmten Pflanzen sollen alle krankmachenden Seelenzustände heilen können.

Bach war der Überzeugung, dass wir keinesfalls Heilung durch Medikamente erfahren können, die aus Tierversuchen entstehen, da der energetische Hintergrund (Tiere leiden und sterben, damit wir unsere „Verfehlungen“ heilen können) völlig fehlerhaft ist und nicht an die Ursache gehen könne! Da Tiere sehr eng mit uns verbunden sind, spiegelt sich unsere eigene Lebensproblematik im Tier wieder. Was wir bei uns nicht sehen wollen, zeigt uns unser Hund, unser Pferd – bzw. Stress, Hektik, Bewegungsmangel, Überaktivität, Beziehungsprobleme, Gewalt und vieles mehr.

Wichtig ist, diesen Spiegel unserer Tieren ernst zu nehmen und daraus zu lernen – nicht nur das Problem bei ihnen zu suchen, sondern allenfalls wirklich etwas zu ändern – auch bei uns, in unserem Verhalten, in unserer Umgebung!

Die Schulmedizin vermittelt dem Patient den Eindruck, für ihn die Probleme von außen lösen zu können. Dass dies nicht funktioniert, wissen wir alle, dass dies nur auf Kosten anderer (Organe) geht, wissen wir auch alle. Sind wir aber als Betroffene auch wirklich bereit, etwas zu ändern? Oft erwarten wir, dass die Heilung einfach nur „schnell“ gehen muss (meist aus eigener Bequemlichkeit), alles andere wird dabei völlig ignoriert.

Warum wollen wir nicht die Chance nutzen und vom Tier lernen??

Die Bachblütentherapie ist eine sanfte Methode, um den Seelenzustand wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Da Heilung nur in Harmonie von Geist, Seele und Körper stattfindet, wird der Körper heilen, sobald der Seelenzustand im Gleichgewicht ist.

Bachblüten sind auch immer eine wertvolle Ergänzung vor allem bei Verhaltensauffälligkeiten und zur Rekonvaleszenz. Ich setze sie, Ihr Einverständnis vorausgesetzt, begleitend bei jeder Therapie ein.

Gemäß HeilMWerbG § 3 weise ich darauf hin, dass die Wirksamkeit dieser Methode wissenschaftlich nicht anerkannt ist.

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